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Feinripp und Schlagsahne (Appetizer-Ausgabe)

Aus dem Leben einer Familienhelferin

von Liz May (Autor:in)
2016 317 Seiten

Zusammenfassung

Über Feinripp und Schlagsahne
Gloria braucht dringend mehr Geld, um ihre sündhaft teure Dreizimmerwohnung zu finanzieren. Ihre Stellengesuch-Anzeige ist ein Volltreffer: Ihr wird ein Job als sozialpädagogische Familienhilfe angeboten.
Mit Feuereifer stürzt sie sich in ihre Aufgabe und trifft auf Menschen, die sie bislang nur aus der Theorie ihres Studienfaches kannte. Je länger Gloria arbeitet, desto mehr verändert sich ihr Blickwinkel auf das, was sie bis dato für normal hielt.
Selbst ihre eigene Liebesgeschichte entbehrt nicht eines gewissen Wahnsinns: Nichts ist so skurril, wie das Leben selbst ...

Über die Appetizer-Ausgabe
Unsere Appetizer Ausgaben dienen als erster Vorgeschmack auf ein komplettes E-Book. Wir sind der Meinung, dass Lesen Freude machen muss. Wer sich durch die ersten Kapitel eines E-Book „quält", wird keine Freude haben. Um festzustellen, ob ein E-Book den persönlichen Geschmack trifft, braucht es meist mehr als eine herkömmliche Leseprobe.
Deshalb möchten wir als Verlag unseren Lesern die Chance geben, das Werk bis zu einem bestimmten Punkt kostengünstig lesen zu können. Meist endet der Appetizer an einem spannenden Punkt. Wer dann weiterlesen möchte, hat Geschmack am Lesestoff gefunden und kann die Gesamtausgabe erwerben.

Leseprobe

1

Der drohende Kollaps ihrer Finanzmittel verfolgte Gloria bis in ihre Träume.
Sie fragte sich, ob es klug gewesen war, ihre Wohngemeinschaft zu verlassen und mit Henk zusammen diese sündhaft teure Wohnung anzumieten. Andererseits, wenn sie so zurückdachte an die Zeit im Studentenwohnheim ... Das winzige Zimmer, das sofort Überlegungen in ihr ausgelöst hatte, was der Tierschutzverein gesagt hätte, hätte es sich um eine Hundehütte gehandelt.
Oder an ihren Ex-WG-Mitbewohner Nick, den Casanova, mit seiner weitverzweigten weiblichen Verwandtschaft. Der, Henks katholischer Erziehung zuliebe, praktisch jeden Morgen eine andere Schwester, Cousine, Nichte oder jung gebliebene Tante beim Frühstück präsentierte, bis sich Glorias Befürchtung, mal die eine oder andere Verwandte mit demselben Namen anzusprechen, zur Panik gesteigert hatte.
Und immer wieder dieser Mangel an Privatsphäre und die Schwierigkeiten ihrer Hausgenossen bei der Unterscheidung zwischen Mein und Dein. So konnte beispielsweise Henk zwar wahrhaft kulinarische Events zaubern, aber eben aus den Vorräten aller Mitbewohner.
Nicht zuletzt an den Krach, die vielen Partys, die zwar stimmungsaufhellenden Schlafmangel nach sich zogen, aber auch starke Schwankungen in Konzentration und Merkfähigkeit, was ihrem Studienerfolg nicht gerade zuträglich gewesen war.
Doch, doch, die Entscheidung war schon richtig gewesen, aber nun brauchte Gloria mehr Geld. Henk zahlte ja nur für ein Zimmer, den Rest musste sie berappen und ihre Reserven neigten sich dem Ende zu. Sie brauchte Arbeit, und zwar schleunigst. Die Aushänge, die sie schon vor Tagen in einigen Supermärkten und an der Uni gemacht hatte, hatten ebenso wenig bewirkt wie ihre Meldung beim Arbeitsamt. Sie musste mehr Gas geben.
Kurzerhand schwang sich Gloria aus dem Bett, griff zum Telefon und improvisierte eine Zeitungsanzeige: Studentin der Sozialpädagogik sucht Job im Bereich der Sozialarbeit. Nun hieß es warten, eine Tätigkeit oder eher Untätigkeit, für die Gloria, ungeduldig und tatendurstig, nicht geboren war.
Sie erledigte ihr morgendliches Toilettenritual und brach, wie immer mit leerem Magen, zur Uni auf. Nach dem Genuss ihres Schwarzen Frühstücks, ein schwarzer Kaffee und eine Zigarette, hastete Gloria zum Seminar über Scheidungsrecht bei Professor Matz. Professor Matz war sehr streng. Er führte Anwesenheitslisten und wer unentschuldigt fehlte, durfte am Ende des Semesters die Prüfung nicht ablegen. Da Gloria also zumindest physisch anwesend sein musste, beschloss sie, sich ganz nach hinten zu setzen, wo sie relativ unbehelligt schlafen konnte, wenn Langeweile und Müdigkeit ihren Geist übermannten.
Wider Erwarten entwickelte sich das Seminar aber sehr spannend. Nach dem Motto „Wie würden Sie entscheiden?“ sollten die Studenten zunächst selbstständig Fallbeispiele aus der Kanzlei von Professor Matz bearbeiten. Danach wurden die Fälle im Plenum unter den rechtlichen Aspekten beleuchtet und auseinandergenommen und sodann paragrafengetreu wieder zusammengesetzt. Das ist toll, dachte Gloria, sollte sich jemand von meinen Freunden oder Freundinnen mit Scheidungsabsichten tragen, kann ich sie richtig gut beraten.
Nach der Vorlesung schlenderte Gloria mit ihrer Kommilitonin Hannah zur Mensa. Auf dem Weg bat Hannah um Glorias Hilfe bei einem, wie Hannah sagte, schier unlösbaren Problem.
„Was hast du denn für ein Problem?“, fragte Gloria neugierig.
„Ich habe einen neuen Mitbewohner, einen Austauschstudenten aus Spanien, der spricht kein Wort Deutsch!“
„Klingt ja spannend!“
„Na ja, das führt aber zu Missverständnissen“, führte Hannah aus.
„Welcher Art?“
„Ach, bei so Kleinigkeiten, was die Hausordnung anbelangt!“, bekam Gloria Auskunft.
„Was, ihr habt eine Hausordnung? So was gab es bei uns in der Wohnung nicht, oder es ist mir entgangen!“
„Na, hör mal! Gerade wenn mehrere Menschen zusammenwohnen, muss es doch eine Ordnung geben!“
„Wofür zum Beispiel?“, bohrte Gloria.
„Na, zum Beispiel, was die Küchenbenutzung anbelangt!“
Gloria, allzeit hilfsbereit, befand, dass die Erfüllung von Hannahs Bitte weder ihre sozialen noch ihre sprachlichen Fähigkeiten überstieg, schließlich war sie Halbspanierin, und beglückte Hannah mit einer Zusage.
Zum Essen gab es heute einen kleinen Salat und anschließend zerkochtes Gemüse in einer schleimigen Sauce, Kartoffelbrei und Spiegelei.
Gloria setzte sich mit Hannah an einen Tisch am Fenster mit herrlichem Blick ins Grüne. Bald gesellten sich noch andere Studenten zu ihnen, die ebenfalls die schöne Aussicht genießen wollten. Innerlich hämisch kichernd fragte sich Gloria, wie lange die es wohl bei ihnen aushalten würden. Hannah nahm nämlich für gewöhnlich Aussehen oder Konsistenz des Essens zum Anlass, eine Anekdote aus ihrer Arbeit zum Besten zu geben. Gloria konnte Hannah schon ansehen, dass ihr eine neue Episode auf der Zunge brannte. Und tatsächlich: Hannah begann das Gespräch mit der Eröffnung, dass sie heute Morgen schon bei „ihrer“ Arztehefrau gewesen sei.
Von ihrem Tischnachbarn wurde sie gefragt, in welchem Job sie denn nebenbei arbeite.
Sie sei examinierte Krankenschwester und arbeite bei einem Pflegedienst, klärte sie ihn auf.
„Erzähl, was war denn wieder los bei der Arztehefrau?“, forderte Gloria sie auf, in der Vorfreude auf die Reaktion, die Hannahs Erzählungen üblicherweise auslösten.
Mit leicht angewidertem Gesicht legte Hannah los: „Heute war Duschtag und die Frau ist so was von pingelig. Der reicht es nicht, wenn ich ihr die Füße abtrockne, ich muss sie auch noch richtig trocken föhnen.“
„Na, das ist doch vernünftig“, mischte sich der Kommilitone wieder ins Gespräch. „Wie schnell hat man sich einen Fußpilz eingefangen.“
„Ja, wenn’s nur die Füße wären. Aber obendrein will sie auch den Po noch geföhnt haben. Dazu bückt sie sich dann und hält sich am Waschbeckenrand fest. Der Duft von der Sauce auf dem Kartoffelbrei erinnert mich an den Geruch von ihrem Hintern.“
An dieser Stelle tauschten die anderen die ersten angeekelten Blicke, harrten jedoch noch tapfer aus, nach dem Motto „Mit einem Messer im Rücken gehen wir noch lange nicht nach Haus“, bis Hannah mit der zweiten Geschichte begonnen hatte.
„Bei dem alten Meier war ich auch wieder. Und der Kartoffelbrei erinnert mich an den Inhalt von seiner Windel.“ „Oh, dann ist er aber auf dem Weg der Besserung! Gestern sahen seine Stoffwechselendprodukte noch aus wie Champignoncremesuppe“, versetzte Gloria erfreut. Mit dieser Äußerung verspielten Hannah und Gloria die Sympathie ihrer Kommilitonen endgültig. Mit dem Ausruf „Bah, seid ihr eklig!“ nahmen sie ihre Teller und setzten sich an einen anderen Tisch außer Hörweite.
Verärgert über diese Empfindlichkeit rief Hannah ihnen nach: „Ja, so ist das Leben, in meinem Beruf kann man sich Sensibilität nicht leisten!“
Nach dem Mittagessen ging es bis zum späten Nachmittag mit Vorlesungen weiter. Danach brachen die beiden Frauen in Richtung Hannahs Wohnung auf. Unterwegs schilderte Hannah die Situation. Der spanische Austauschstudent sei dem Zimmer in ihrer Wohnung, das schon lange leer stehe, vom Hausmeister zugeteilt worden. Nun müssten sie beide wohl oder übel miteinander klarkommen, und das sei fast unmöglich für sie. Sie selbst hänge ja der vegetarischen Einstellung zum Essen an, der Spanier hingegen sei ein fanatischer Fleischfan, ereiferte sie sich. Jeden Tag rieche es in ihrer Wohnung nach gebratenem Fleisch und sie fürchte, das nicht länger ertragen zu können.
Kaum bei Hannah angekommen, war unschwer zu erraten, dass sich der südländische Carnivor in der Küche aufhielt, denn es brutzelte und schmurgelte und der Duft von gebratenem Fleisch hing in der Luft. Hannah bedachte ihn mit einem Blick, als sei er ein Schwerverbrecher, wandte sich zu Gloria und forderte: „Klär das jetzt sofort mit ihm!“
Brav legte Gloria den Schalter auf Spanisch um und sprach ihn an. „Hola, cómo estás? Ich bin Gloria, eine Freundin von Hannah. Sie hat mich gebeten, die Regeln zu übersetzen, die hier gelten.“
Er sah sie an, als dächte er: „Was will die denn?“, was ja durchaus verständlich war. Nichtsdestotrotz nannte auch er seinen Namen: „Hola, mi nombre es Carlos Gomez.“ „Alle Bewohner hier sind Vegetarier und alle beschweren sich, dass es den ganzen Tag nach Fleisch riecht.“
Entgeistert rief Carlos aus, er müsse sich schließlich ernähren. Auf Glorias Frage, ob er nicht auch mal Gemüse essen könne, erwiderte er, für Verzierungen habe er keine Zeit, er sei schließlich Student.
Da Gloria aus sehr persönlichen Motiven heraus Vegetarierin war, aber im Grunde ihres Herzens dachte, dass jeder essen soll, was er vor sich verantworten kann, verzichtete sie darauf, ihn zu missionieren. Fleisch und Fisch gehörten in Spanien nun mal unabdingbar zu den Mahlzeiten.
Hannah warf ein: „Und übrigens kannst du ihm gleich auch noch sagen, dass er nicht im Stehen pinkeln soll.“
Gloria sagte: „Hannah, das ist doch intim und privat. Der arme Kerl kann doch auf der Toilette machen, was er will. Und wenn’s ein Kopfstand ist, Hauptsache, er hinterlässt die Toilette sauber.“
„Du hast doch selber mit drei Männern zusammengewohnt“, erboste sich Hannah, „wie hast du denn das gemacht?“
„Ich? Ich hab ein Schild über die Spülung gehängt: Tritt näher an das Becken, Schwein, der Nächste könnte barfuß sein.
„Das hat gereicht?“
„Ja klar. Jeder wusste doch, was ich meinte!“
Carlos wandte sich zu Gloria und fragte, was denn noch sei.
Hannah wünsche sich, dass er sich auch für sein kleines Geschäft künftig auf die Toilette setze, tastete sich Gloria vorsichtig voran.
„Ich werde mich nicht mit zwei jungen Frauen darüber unterhalten, wie ich mich auf der Toilette verhalte. Das ist ja nun wirklich intim und privat!“, entrüstete sich Carlos. Im Übrigen finde er, Vegetarier seien Tierquäler, weil sie dem Vieh das ganze Futter wegfräßen.
Gloria zog es vor, diese Schimpftirade nicht ins Deutsche zu übertragen, sondern setzte Hannah auseinander, Carlos sei ja ohnehin nur zwei Monate da und Hannah solle sich in Toleranz üben und ihm eine Chance geben. Sie sei aber bereit, noch mal zu vermitteln, falls es ernsthafte Probleme geben sollte.
Mit mürrischer Miene gab sich Hannah geschlagen und weil der Fleischgeruch nun auch Gloria zu viel wurde, verabschiedete sich diese eilig und fuhr nach Hause.

Sie drehte gerade den Schlüssel im Schloss, als sie das Telefon klingeln hörte.
„Gloria Grothe“, meldete sie sich nach dem vierten Klingeln.
„Guten Abend, mein Name ist von Hall, ich bin vom Arbeitsamt informiert worden, dass Sie Arbeit suchen“, verkündete eine weibliche Stimme am anderen Ende der Leitung.
Glorias Herz tat einen Sprung. „Oh, ja, genau, wie schön, dass Sie anrufen!“
Frau von Hall erläuterte, sie sei Tagesmutter und brauche noch Unterstützung bei der Betreuung der Kinder. Sie wolle Gloria gern zu einem Termin einladen, an dem sie sich kennenlernen und Gloria probearbeiten könne.
„Wie alt sind die Kinder denn?“, fragte Gloria nach.
„Das jüngste ist sieben Monate und das älteste dreieinhalb Jahre alt.“
„Oh, wie süß! Ja, wann könnte ich denn kommen?“
Sie verabredeten sich für den kommenden Nachmittag, Frau von Hall nannte ihre Adresse und Telefonnummer, und nachdem sie sich voneinander verabschiedet hatten, gesellte sich Gloria mit einem seligen Lächeln zu Henk, der rauchend in der Küche saß.
„Schön, schön“, begrüßte er sie, „ich hab schon mitgekriegt, dass du faule Nuss endlich einen Job hast!“
„Was heißt hier faule Nuss? Das Studium allein lastet mich eigentlich schon aus! Gib mir auch eine!“
Gemeinsam rauchten sie ihre Zigarette und Gloria zog sich dann, ausgerüstet mit einem Käsebrot und einem Glas Rotwein zu einem gemütlichen Fernsehabend zurück. Nicht lange, und Henk erschien wieder in der Tür. In der Hand hielt er diesmal einen Stift, unter seinem Arm klemmte ein Zeichenblock.
„Willst du mal meine Zeichnungen sehen?“, fragte er.
„Oh ja, zeig mal her!“ Gloria griff sich die Fernbedienung und schaltete den Fernseher wieder ab, es lief eh nur langweiliger Schrott.
Henk pflanzte sich neben sie und schlug seinen Block auf. Schon das erste Bild schlug Gloria in Bann. Ein Maiskolben, so verblüffend naturgetreu und detailgenau, dass man versucht war, ihn vom Papier zu nehmen und zu kochen.
„Ist das etwa ein Rebus, willst du mich zum Essen einladen?“, fragte Gloria kichernd nach der Betrachtung dreier weiterer Zeichnungen, einer Zwiebel, eines Stuhles und eines Weinglases. Dann stieß sie auf das Portrait einer Frau. Einer alten Frau, die Runzeln fein gezeichnet, der Blick ein wenig trübe, das Haar wollig dauergewellt. Die Züge weich und etwas verschwommen. Das Gesicht weckte sofort Sympathie.
„Die sieht aber lieb aus!“, rief Gloria, „wer ist das, deine Oma?“
„Gut geraten“, sagte Henk.
„Mensch, weißt du eigentlich, was für ein Talent du hast? Das sind fantastische Zeichnungen, brauchst dich nicht zu verstecken! Also, ich wusste schon, dass man als Architekt gut zeichnen können muss, aber das hier ist Kunst, ehrlich, ich würde mir jedes Einzelne an die Wand hängen.“
„Ich kann dich ja mal zeichnen“, schlug Henk vor.
„Das würdest du tun?“ Gloria klatschte begeistert in die Hände. „Was muss ich denn dazu machen?“
„Du musst nur ganz still sitzen bleiben.“
„Au klasse! Mach das und ich kucke Fernsehen, dann kann ich auch stillsitzen.“
Während Henk seinen Kohlestift zur Hand nahm, schaltete Gloria den Fernseher wieder an und folgte Henks Anweisungen bezüglich Kopfhaltung und Sitzposition. Eine quälend lange Stunde versuchte sie sich auf das Programm zu konzentrieren, das leise Kratzen von Henks Stift im Ohr und vor Neugier nah am Platzen.
„Fertig“, erlöste Henk sie endlich und Gloria beugte sich eifrig zu ihm und begutachtete sein Werk.
„Wahnsinn, das bin ja wirklich ich! Schenkst du mir das?“
„Eigentlich verschenke ich Bilder nicht gerne, aber weil du es bist ...“ Vorsichtig löste er das Blatt aus dem Block und reichte es Gloria. „Halte es in Ehren, ich muss jetzt noch etwas für die Uni vorbereiten.“
„Danke, Henk, das ist wirklich ein sehr schönes Geschenk“, sagte Gloria, während er seine Sachen einsammelte und hinausging. Glücklich vertiefte sich Gloria noch einmal in die Kontemplation ihres Portraits. Fotos von sich hasste sie, sie fand, dass sie auf Fotos immer grässlich aussah, aber Henks Zeichnung gefiel ihr wirklich. Irgendwie würde sie gleich am nächsten Tag Zeit finden, einen Rahmen zu besorgen.

Details

Seiten
317
Jahr
2016
ISBN (ePUB)
9783945298466
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016 (Februar)
Schlagworte
Liebe Romantisch Romanze Love Beziehung Beziehungsgeschichte Komödie Humor Humoristische Beziehungsgeschichte Sozialarbeiter Hartz Arbeitslos Stütze Nanny Kindermädchen Appetizer XXL-Leseprobe Leseprobe

Autor

  • Liz May (Autor:in)

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